Glück Auf!

Heute wollen wir aus aktuellem Anlass mal einen Blick über den Ith, gleichsam auf die andere Seite, werfen. Allerdings schweift unser Blick eher virtuell, weniger mit tatsächlich bildgebenden Verfahren.

Warum wir virtuell schweifen wollen? Nun, sicher sind wir zuweilen ein wenig verrückt, aber nicht komplett durchgeknallt; nein, vielmehr gibt es einen guten Grund.

Auf der anderen Seite des Iths, da gibt es ein kleines Dorf, in dem wohnt der Zukunftswürfel. Und dieser Zukunftswürfel, der ist mindestens ebenso liebenswürdig verrückt wie wir… ;-)

Und warum ist der nun “verrückt”? Das ist ganz einfach: der ist infiziert. Mit dem Geocaching-Virus nämlich. Das ist der gleiche, den wir auch haben. Klingt komisch, ist aber so.

Wer nun wissen will, wo dieser Virus herkommt, der wird irgendwann zu philosophieren beginnen, denn es gibt verschiedene Menschen, die die Schaffung dieser eigenwilligen Erkrankung als die ihre beanspruchen.

Wie auch immer, er ist jedenfalls da. Und doch recht unerforscht, niemand kennt die wirklichen Übertragungswege, niemand hat ein Medikament dagegen. Obwohl die Zahl der Infizierten stetig wächst. Ob es jemals Rettung geben wird? Niemand weiß das. Auch nicht die Pharmaindustrie, für die ist das vermutlich überhaupt gar nicht interessant.

Zurück zum Zukunftswürfel: der hat sich gedacht, es müsste doch vielleicht möglich sein, eine Heilung zu finden. Oder vielleicht wenigstens eine Linderung zu schaffen. Deswegen hat er sich jetzt was ausgedacht:

Er hat eine Selbsthilfegruppe gegründet!

 

 

 

Und so eine Selbsthilfegruppe lebt natürlich davon, dass möglichst viele Betroffene mitmachen, denn nur dann haben alles was davon… Also: viel Spaß auf und mit Geoinfection!